Wir
haben 6 wunderschöne Tage in Tasmanien verbracht!
In Launceston, im nordöstlichen Teil der Insel gelegen, die Stadt, wo unsere Nichte Sheryl-lee mit ihrer Familie lebt, sind wir nach einer kleinen Shopping-Tour in die Cataract Gorge maschiert. Diese Schlucht durchziehen schön angelegte Wanderwege, an den Basaltklippen gibt es ziemlich anspruchsvolle Kletterrouten, die Hitze lockte aber eher zum schwimmen als zum klettern!
In Launceston, im nordöstlichen Teil der Insel gelegen, die Stadt, wo unsere Nichte Sheryl-lee mit ihrer Familie lebt, sind wir nach einer kleinen Shopping-Tour in die Cataract Gorge maschiert. Diese Schlucht durchziehen schön angelegte Wanderwege, an den Basaltklippen gibt es ziemlich anspruchsvolle Kletterrouten, die Hitze lockte aber eher zum schwimmen als zum klettern!
Am
nächsten Morgen
fuhren
Georg, Magdalena, Franz und ich, mit einem
Leihauto nach dem
200 km entfernten
Coles Bay, an die Ostküste
Tasmaniens. Die Freycinet
Halbinsel wird von „The
Hazards“, den spektakulären 400 – ca. 600 m hohen Felsen aus
rosa schimmernden Granit, beherrscht, dazwischen weiße Sandstrände, wo in diese, einem Weinglas
gleich die „Wineglass Bay“ eingebettet ist.
Beim durchstreifen dieser wunderschönen Landschaft begegnete uns immer wieder ein Bennet-Wallaby (der kleinere Verwandte des Känguru). Die rosa „Granit–Mugln“ im speziellen den Mt. Amos 454m bestiegen wir am nächsten Tag.
Ein Erlebnis der besonderen Art! Am Weg zurück nach Launceston der Ostküste entlang – mehrere deja vue – „ jöh Franz schau Radler!“ In St.Helens ein Abstecher in die Bay of Fire
– ein muss sein,
wo uns die mit feuerroten Flechten überzogenen Granitfelsen besonders beeindruckten.
Samstag sind wir von Launceston in die ca. 200km nordwestlich der Stadt entfernten Cradle Mountains gefahren, zu dieser Tour begleiteten uns Toby und Daryl. Diese eindrucksvolle Gebirgslandschaft mit den geheimnisvoll anmutenden Seen
ist eine Hinterlassenschaft der letzten Eiszeiten, sie gefiel uns schon bei unserem ersten Besuch 2009. Nun hatten wir das besondere Vergnügen die Wanderungen in besonders netter Gesellschaft zu unternehmen. Echidna (Kurzschnabeligel), Nacktnasenwombat und Kängurus kreuzten unseren Weg. Sonntag – heftiger Regen vereitelte den Plan einer Gipfelbesteigung, also besuchten wir nach kurzer Überlegung und etwas weiterer Anfahrt 2 Tropfsteinhöhlen im Mole Creek National Park, eine kurze Wanderung durch den dortigen Regenwald zu einem Wasserfall brachte uns die ersten „Leeches“ (Blutegel) ein, klarer Fall bei dem Regen! Montag - Traumwetter einer Gipfelbesteigung des Cradle Mountain stand nichts mehr im Wege!
Beim durchstreifen dieser wunderschönen Landschaft begegnete uns immer wieder ein Bennet-Wallaby (der kleinere Verwandte des Känguru). Die rosa „Granit–Mugln“ im speziellen den Mt. Amos 454m bestiegen wir am nächsten Tag.
Ein Erlebnis der besonderen Art! Am Weg zurück nach Launceston der Ostküste entlang – mehrere deja vue – „ jöh Franz schau Radler!“ In St.Helens ein Abstecher in die Bay of Fire
– ein muss sein,
wo uns die mit feuerroten Flechten überzogenen Granitfelsen besonders beeindruckten.
Samstag sind wir von Launceston in die ca. 200km nordwestlich der Stadt entfernten Cradle Mountains gefahren, zu dieser Tour begleiteten uns Toby und Daryl. Diese eindrucksvolle Gebirgslandschaft mit den geheimnisvoll anmutenden Seen
ist eine Hinterlassenschaft der letzten Eiszeiten, sie gefiel uns schon bei unserem ersten Besuch 2009. Nun hatten wir das besondere Vergnügen die Wanderungen in besonders netter Gesellschaft zu unternehmen. Echidna (Kurzschnabeligel), Nacktnasenwombat und Kängurus kreuzten unseren Weg. Sonntag – heftiger Regen vereitelte den Plan einer Gipfelbesteigung, also besuchten wir nach kurzer Überlegung und etwas weiterer Anfahrt 2 Tropfsteinhöhlen im Mole Creek National Park, eine kurze Wanderung durch den dortigen Regenwald zu einem Wasserfall brachte uns die ersten „Leeches“ (Blutegel) ein, klarer Fall bei dem Regen! Montag - Traumwetter einer Gipfelbesteigung des Cradle Mountain stand nichts mehr im Wege!
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